Sicher haben Sie es schon gehört: Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnologie (BSI) warnt vor dem Einsatz von Kaspersky-Virenschutzprodukten. In der am 15.3.2022 veröffentlichten Pressemitteilung spricht das BSI dem russischen Anbieter das Wichtigste ab, was es in der IT-Sicherheit gibt: das Vertrauen in die Zuverlässigkeit und den Eigenschutz eines Herstellers sowie seine authentische Handlungsfähigkeit.

Das kann durchaus den europäischen Ruf des Herstellers für Virenlösungen beschädigen und ein Unternehmen auch in die Schieflage bringen. Deshalb findet sich auf der Kaspersky-Seite auch ein entsprechendes Dementi, dennoch sollte jeder Anwender entscheiden, inwieweit er hier wem vertrauen möchte. Eine Verlagerung verschiedener Technologien und Algorithmen in die Schweiz schützen hier wenig, wenn man als Unternehmen weiterhin unter russischem Einfluss bleibt.

Durch unsere Sicherheitslösungen von ESET, die aus dem europäischen und deutschen Geltungsbereich stammen, sowie der Firewall-Lösungen von Securepoint, aus dem deutschen Lüneburg, fühlen wir uns seit vielen Jahren sehr gut geschützt. Durch die BSI-Warnung begründet sind wir bei allen Herstellern für Ihren Umstieg bestens gerüstet: Wenn Sie zu ESET oder Securepoint wechseln möchten, können wir mit speziellen Umstiegsangeboten unterstützen und die Hersteller selbst bieten ebenfalls weitgehende Unterstützung an.

Unsere Meinung ist: Viele Anwender sind zu Recht verunsichert! Securepoint und ESET helfen mit Rat und Tat. Wir bieten Endkunden beim Wechsel zu ESET/Securepoint attraktive Rabatte an – bis zu 40% für B2B Lösungen und bis zu 15% bei Consumer Produkten.

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